Der fünfte Teil von #1000fragenandichselbst

Neue Woche, neue Fragen an mich selbst.

Weitere Antworten findest du bei Johanna von www-pink-e-pank.de

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Zuerst Mal darüber nachdenken, wie es soweit kommen konnte. Und dann würde ich Sprachen lernen / auffrischen. Und lesen, sehr viel lesen.

82. Was hat dich früher froh gemacht? Lesen. Von morgens bis abends. Und zeichnen. Beides möchte ich wieder öfter machen.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Puh, das ist schwer zu sagen. Ich befinde mich gerade in einer Phase wo meine Post-Schwangerschaftskleider nicht mehr passen und meine „alten“ Kleider noch nicht sitzen. Ziemlich mühsam, drum fühle ich mich am wohlsten in Jeans, Chucks und Pullover.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Ein Buch.

85. Wie geduldig bist du? Überhaupt nicht, leider… Meine Kinder können ein Lied davon singen.

86. Wer ist dein gefallener Held? Ganz klar Kim von @kimspiriert. Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren, aber sie hat unglaublich viel hinterlassen. Sie hat gekämpft, unwahrscheinlich viel Mut bewiesen und so viele Leute bewegt. Sie ist und bleibt eine Heldin.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Nö. Das eine oder andere wäre mir zwar unangenehm, weil unvorteilhaft – erpressen liesse ich mich damit aber nicht.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Meine beste Freundin ist eigentlich mehr eine Schwester. Unsere Familien stehen sich so nah, dass ich uns als eine grosse Familie sehe. Ich kenne sie seit ihrer Geburt, ich war da 1.5 Jahre alt.

89. Meditierst du gerne? Ich würde gerne meditieren, kriege den Kopf aber noch nicht abgeschaltet. Ich hoffe, meine Yoga-Routine bringt mich einmal soweit, dass ich meditieren kann.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Eine Umarmung vom Mann wirkt wunder. Und früh Schlafen gehen, am anderen Tag sieht die Welt meist schon wieder besser aus.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? „Die Bücherdiebin“ (Markus Zusak) und „Die Frau des Zeitreisenden“ (Audrey Niffenegger) liebe ich sehr.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Mit meiner besten Freundin / kleinen Schwester

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Zu den Kindern versuche ich möglichst oft ja zu sagen. Ausserhalb de Familie versuche ich öfter nein zu sagen.

94. Gibt es ein Gerücht über dich? Keine Ahnung, ehrlich. Unter meinen Freunden und meiner Familie sicher nicht, die würden einfach fragen. Beim Rest interessiert es mich ehrlich gesagt auch nicht.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Ich arbeite gerne, nicht zu arbeiten käme für mich nicht in Frage. Ich würde aber mehr Reisen, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Und das Haus renovieren.

96. Kannst du gut Auto fahren? Ich dachte, ich wäre gut darin. In den letzten paar Jahren hatte ich aber drei grössere Unfälle (teils sebstverschuldet, teils fremdverschuldet) – das lässt mich zweifeln. Und es macht mir mehr Angst, als es sollte.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Ich mag es, gemocht zu werden. Aber ich verstelle mich nicht mehr, damit man mich mag. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Nun, es gab 1-2 Fehltritte, bevor ich meinen Mann kennengelernt habe. Das war aber nichts ernstes und gehört wohl einfach dazu. Jetzt bin ich mehr als die Hälfte meines Lebens mit meinem Mann zusammen und bereue keine Sekunde. Ich habe sehr grosses Glück, was die Liebe anbelangt.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Ich tanze für mein Leben gerne, auch wenn ich dabei nicht die allerbeste Figur mache. Das muss aber spontan passieren und so viel Spontanität gibt es momentan nicht in meinem Leben. Ich mag es aber auch gerne, einfach mit ein paar Lieben Menschen zusammenzusitzen, und das liegt schon sehr viel öfters drin – was ich sehr geniesse.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen? Klar, ein paar Bagatellen waren auch bei mir dabei. Jedoch nichts, was mich Nachts nicht schlafen liesse. Wer mich kennt weiss, dass ich mir sehr viele Gedanken mache und schnell ein schlechtes Gewissen habe. Absolut keine guten Voraussetzungen für eine Karriere als Gesetzesbrecher.

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1000 Fragen an mich selbst, #4

Und schon ist die vierte Ausgabe von #1000fragenanmichselbst an der Reihe.

Wer die anderen Beiträge dazu lesen möchte, schaut gerne bei www.pink-e-pank.de vorbei. Happy monday ❤

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Eigentlich nicht. Also ich glaube nicht daran, dass wir irgendwie und irgendwo weiterleben. Jedoch hinterlässt jeder Mensch einen Eindruck, jeder Mensch bewegt etwas – und diese Hinterlassenschaft bleibt auch nach dem Tod. Wir werden von unseren Mitmenschen geprägt und wir prägen unser Umfeld ebenso, und das ist ein sehr tröstlicher Gedanke für mich.

62. Auf wen bist du böse? Auf alle Menschen, die ihre Macht ausnützen, um andere zu unterdrücken, zu erniedrigen oder zu verletzen. Das kann ich nicht ab, wenn so etwas passiert. Weder auf dem Schulweg unter Kindern, noch bei den ganz Grossen. Trump ist da so ein Beispiel, da krieg ich die Krise.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Nein, momentan nicht – wir wohnen auf dem Land und ich liefere oft Torten, Cupcakes etc. aus, das geht schlecht mit dem Bus. Ich mag die ÖV aber, hier in der Schweiz sind wir da ja auch sehr verwöhnt. Wenn wir im Urlaub sind, nutzen wir aber immer die ÖV, die Kinder lieben das sehr.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Es gab in den letzten Jahren einiges, das sehr schwer wog. Wir haben geliebte Menschen verloren – dieser Kummer begleitet uns wohl ein Leben lang. Ausserdem verlor ich in der dritten Schwangerschaft meine Anstellung. Das war hart und hat mich auf eine Weise getroffen, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Neben Erfinderin oder Astronautin zu werden wollte ich schon immer kreativ Arbeiten – also ja.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Zu Kiss von Prince, ich liebe die Lieder aus Filmen wie Grease, Dirty Dancing oder XY.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Nun, ich habe nur einen Geliebten und ich liebe sehr viel an ihm. Neben seinem Humor und seiner Loyalität mir gegenüber liebe ich es seine Eigenschaften als Vater.

68. Was war deine größte Anschaffung? Meine Küche im Atelier. Jetzt kann ich backen bis zum Umfallen… und das muss ich auch, so eine Küche ist sehr teuer!

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Ja, wann immer möglich schon.

70. Hast du viele Freunde? Ich habe das Glück, einen riesen Haufen ganz wunderbarer Menschen in meinem Leben zu haben. Einige begleiten mich schon das ganze Leben, ein paar kamen erst kürlich dazu und ich liebe sie alle sehr. Ich kann grundsätzlich gut mit Menschen, es braucht aber schon einiges, dass ich sie zu meinem Freundeskreis zähle.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Hass. Es kommt auch mir noch ab und zu  noch über die Lippen, aber ich versuche wirklich darauf zu achten, es nicht mehr zu benutzen.

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Nein. Ich kann noch nicht Mal direkt in die Insta-Stories sprechen, und weiss auch nicht, ob sich das ändern wird.

73. Wann warst du zuletzt nervös? Als ich im Herbst mit allen drei Kindern alleine nach Budapest geflogen bin. Diese Story wäre ein Blog-Post wert.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Die Menschen, dir darin mit mir wohnen. Und meine Bilder.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Im Internet. Ich bin aber ehrlich gesagt schlecht informiert, ich halte die Nachrichten kaum aus. Seit ich Kinder habe, ist mir das oft zuviel – ich kann meine Gedanken nicht ausschalten, es saugt zu viel Energie.

76. Welches Märchen machst du am liebsten? Drei Haselnüsse für Aschenbrödel und natürlich Arielle die Meerjungfrau. Und Rapunzel. Und Schneeweisschen und Rosenrot. Ich mag beinahe alle Märchen, jetzt als Mama fällt mir aber erst auf, wie traurig und brutal manche Märchen sind.

77. Was für eine Art Humor hast du? Eher trocken würde ich sagen. Und ich kann wirklich gut über mich selbst lachen.

78. Wie oft treibst du Sport? Viel zu wenig. Ich bin unsportlich wie kaum Jemand anderes, habe aber im letzten Jahr das Laufen für mich entdeckt. Langsam fängt es mir an zu fehlen, wenn ich länger nicht war – ein ganz neues Gefühl für mich. Und ich liebe Yoga, aber auch da fehlt die Regelmässigkeit.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Siehe Frage 61 – ich denke schon und ich hoffe sehr, es bleibt ein guter Eindruck von mir hängen.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Bücher und gutes Essen.

1000 Fragen an mich selbst #3

Schon Runde drei! Wer mag liest die anderen Beiträge bei Johanna von pink-e-pank.de.

41. Trennst du deinen Müll? Ja, und samstags wird entsorgt. Für meinen Geschmack produzieren wir aber noch viel zu viel Abfall, ein Thema das ich gerne angehen möchte.

42. Warst du gut in der Schule? Ja. Bis ich dann ein Jahr wiederholen musste, weil plötzlich nichts mehr ging. Danach hatte ich nie wieder Probleme, auch im Studium nicht.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Das geht schnell bei mir.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt? Nun, solche Themen gehe ich sehr pragmatisch an. Ich glaube, was ich sehe. Oder ich brauche zumindest Fakten. Mit dem Thema habe ich mich aber noch nie so richtig auseinander gesetzt.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? 06.45 Uhr. Ich wäre aber lieber vor den Kindern wach. Sobald das mit dem Durchschlafen über längere Zeit klappt, möchte ich gerne früher aufstehen. Jetzt gilt es erst Mal die Reserven zu füllen.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Mein Geburtstag an sich ist mir nicht wichtig, ich feiere aber sehr gerne mit meinen Liebsten. Wenn es also passt, schmeisse ich auch gerne eine Party an meinem Geburtstag.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? 1-2x. Privat langweilt mich Facebook zunehmend, für mein Geschäft ist es aber sehr wichtig.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten? Momentan unsere kleine Bibliothek / Yoga-Raum.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Ich bin nicht so sehr der Tier-Narr, Hunde mag ich aber sehr. Das letzte Mal, dass ich einen gestreichelt habe, ist aber schon länger her.

50. Was kannst du richtig gut? Backen! Und die Probleme anderer analysieren. Bei mir funktioniert das leider nicht gleich gut…

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? Meinen ersten Freund. Meine Menschenkenntnis war damals leider noch nicht so gut.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? Da gibt es so viele. Für jede Lebenszeit eines. Das Letzte war „Die Bücherdiebin“, dieses Buch liebe ich sehr.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Es muss zu der Person passen, darf aber auch etwas gewagt sein – ich finde es schön, wenn sich die Braut etwas traut.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Nein. Ich grusle mich eher vor Geräuschen.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Meinen Ehering und den Verlobungsring. Viel mehr Schmuck besitze ich nicht.

56. Mögen Kinder dich? Ich unterscheide da nicht so sehr zwischen Kindern und Erwachsenen. Ich denke, in der Regel mögen mich Menschen.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Ich wüsste keinen, den ich nicht sowohl als auch schauen würde.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Mit mir selbst gehe ich meist sehr hart ins Gericht. Bei Anderen bin ich viel milder.

59. Schläfst du in der Regel gut? Ja. Wenn mich die Kinder lassen…

60. Was ist deine neueste Entdeckung? Es ist eher eine Wieder-Entdeckung: Yoga tut mir unglaublich gut. Wenn ich mir regelmässig Zeit nehme bin ich ausgeglichener und der Rücken schmerzt nicht mehr.

1000 Fragen an mich selbst #2

Schon geht es in die zweite Runde!

Wer die anderen Beiträge zu #1000fragenzudirselbst lesen möchte, schaut bei Johanna von pink-e-pank.de vorbei.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? Bei fremden Personen ist mir das tatsächlich total egal. In meinem näheren Umfeld ändert sich das schnell. Bei Freunden und der Familie ist sogar das Gegenteil der Fall – da ist mir fast schon zu wichtig, was sie von mir denken. Ich mag es, von meinen Liebsten gemocht zu werden. Nicht immer einfach, aber so ist das.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten? Vor den Kindern war das ganz klar der frühe Morgen. Jetzt kommt der Schlaf leider immer zu kurz und ich bin morgens immer hundemüde. Da ist mir nun der Abend lieb und teuer, wenn ich Mal ein paar Minuten für mich habe.

23. Kannst du gut kochen? Ich koche sehr gerne und mag mein Essen. Die einfache Küche beherrsche ich sicher, ja.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten? Das hat sich in den letzten Jahren auch stark verändert. Ich war ein Sommerkind, dann mochte ich den Frühling und jetzt liebe ich den Herbst. Nur den Winter kann man von mir aus streichen.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? Das ist mindestens sechs Jahre her. Seit die Kinder auf der Welt sind gab es nie einen kompletten Tag mit Nichtstun. Das ist tatsächlich auch mein grösster Wunsch momentan. Vom Bett auf die Coach, Netflix, Lieferservice und ein gutes Buch…

26. Warst du ein glückliches Kind? Ja. Sehr sogar. Meine Familie war (und ist) mein Fels, da konnte mir nichts wirklich etwas anhaben. Da bin ich unglaublich dankbar für.

27. Kaufst du oft Blumen? Eigentlich jede Woche. Einen Strauss Blumen von mir für mich.

28. Welchen Traum hast du? Abgesehen vom Rumgammel-Tag? =) Ich möchte mein Geschäft weiterentwickeln und mit meiner Firma auf eigenen Beinen stehen. Der Anfang ist gemacht, Ideen sind aber noch für mindestens die nächsten 10 Jahre da.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt? Elternhaus, Wohnung mit meinem Freund, Haus mit dem Freund (der dann zum Mann wurde) und jetzt wieder zurück im Elternhaus, welches jetzt unser Eigenheim ist. Also drei verschiedene Wohnorte und drei Umzüge.

30. Welches Laster hast du? Ich essen für mein Leben gerne.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? Alle bisher erschienen Bände der Clifton-Saga.

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst? Da ich nur einmal pro Jahr meine Haare schneide, muss die Frisur irgendwie in allen Längen gut aussehen. Ich trage die Haare lang (die wachsen sowieso wie Unkraut) und flechte meistens einen Zopf. Unkompliziert und praktisch. Wenns dann Mal etwas Mehr sein soll, kann ich aber viel daraus machen.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig? Ja. Ich weiss, dass es auch ohne geht, will aber nicht auf die Vorteile verzichten.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto? Immer ein kleines Bisschen zu wenig. Seit der Selbständigkeit füllt sich das Konto Ende des Monats nicht mehr „von selbst“, das macht einen grossen Unterschied.

35. In welchen Laden gehst du gern? Am liebsten kaufe ich Esswaren oder Bücher. Mir gefällt die Markthalle im Viadukt in Zürich oder der Wochenmarkt in Bülach. Und ich liebe die kleine Buchhandlung bei uns.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe? Gin Tonic oder Hugo. Oder Lillet Vive. Ich mag auch Prosecco. So oft bin ich aber eigentlich nicht in Kneipen unterwegs.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen? Ja. Und dann gehe ich in der Regel auch.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit? Das bin ich und ich liebe es. Endlich kann icb so kreativ sein, wie ich es mir schon immer gewünscht habe.

39. Willst du immer gewinnen? Nein. Ich bin aber gerne gut in dem, was ich mache.

40. Gehst du in die Kirche? Nein. Ausser zu Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen.

7 Dinge, die mir im Alltags-Chaos helfen

Ich schreibe diesen Post vor allem für mich – im Trubel vergesse ich meine bewährten Kniffe nämlich gerne. Vielleicht ist ja auch für euch etwas dabei? Was sind eure Tipps um dem Alltags-Chaos entgegen zu wirken?

  1. Menü-Plan und Einkaufsliste schreiben: ich plane unser Essen meist für eine komplette Woche vor und trage alles in eine Liste ein. Dann schreibe ich eine Einkaufsliste und gleiche die mit dem Vorratsschrank und der Tiefkühltruhe ab. Das spart nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Zeit! Und in meinem Fall auch sehr viel Nerven.
  2. #mealprep, also Vorkochen: nach dem Einkaufen wird vorgekocht – mindestens für 2-3 Tage. Auch hier ist die Zeitersparniss enorm und der Abwasch in einem Mal erledigt. Weniger Chaos in der Küche ist gold wert!
  3. Alles hat einen festen Platz: Ich habe im Zuge des letzten Umzugs sehr rigoros ausgemistet. Die Devise – alles muss einen festen Platz haben! Wenn es für etwas keinen Platz gibt, dann kann es auch nicht so wichtig sein und muss folglich gehen…
  4. Die Dinge einer Kategorie gehören zusammen: Alle CD’s / DVDs sind an einem Ort, alle Schuhe stehen zusammen und die Haushaltsgeräte gehören in die Küche (und nicht in den Keller etc.). So findet man das eine Kabel auch bestimmt, weil es halt einfach nur einen Ort für Kabel gibt. Sehr viel wert, aber es ist einiges an Vorarbeit nötig.
  5. Abends wird alles weggeräumt: Einer von uns bringt die Kinder ins Bett, der Andere räumt alles weg (die Kinder räumen vor dem Schlafen die Zimmer auf). Klar gibt es in den Kinderzimmer Kruschel-Ecken, aber im Wohnbereich ist alles weggeräumt. Das lässt mich ruhig schlafen und ich starte ganz anders in den Tag, wenn ich nicht alles Suchen muss.
  6. Daten frühzeitig abgleichen und eintragen: dieser Punkt fällt mir am schwersten, irgendwie vergessen wir das oft und dann gibt es Terminkollisionen, die möglichen Babysitter sind schon alle verplant oder wir hetzen von einem Termin zum anderen.
  7. To Do’s aufschreiben und zuteilen: ich liebe To Do – Listen, deshalb schreibe ich sehr konsequent alles auf. Das mit dem delegieren übe ich noch, es wird aber! Ausserdem möchte ich in Zukunft alles sofort erledigen, was nicht länger als 2-3 Minuten dauert. So kann ich mir das Aufschreiben sparen und vertrödel nicht unnötig Zeit.

Ein herzliches hallo und 1000 Fragen an mich selbst #1

Mein erster Blog-Post hier und es wird gleich schon ganz schön persönlich…

Johanna von pink-e-pank.de hat diese Aktion ins Leben gerufen und ich finde sie passt ganz wunderbar zum Start von diesem Blog. Ganz kurz zu mir: ich heisse Patricia, bin 31 Jahre alt und lebe mit Mann und drei Kindern in der Schweiz. Ich habe mit „Ei Frag am Tag“ auf Instagram begonnen, weil ich gefühlt den ganzen Tag Fragen gestellt bekomme. Meist stellen mir diese meine Kinder, oft lassen sie mich schmunzeln oder regen zum nachdenken an. Wohin der Weg mit diesem Blog führt, weiss ich noch nicht. Ich lege einfach Mal los.

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Seit ich selbständig bin, mache ich sehr oft etwas zum ersten Mal. Momentan versuche ich mich an Wafer Paper Flowers (Blumen aus essbarem Papier)
  2. Mit wem verstehst du dich am besten? Da gibt es auch nach längerem überlegen keine einzelne Person. Ausser vielleicht mich selbst.
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Zukunftsängtse und Social Media.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Über den trockenen Humor meiner Kinder.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Ich bin nahe am Wasser gebaut, es kommt also öfter vor, dass ich weinen muss. Freude und Trauer zu zeigen, macht mir nichts aus. Wenn ich selbst aber gekränkt/verletzt werde, macht mich das Weinen noch angreifbarer – das mag ich gar nicht.
  6. Woraus besteht dein Frühstück? Unter der Woche esse ich vormittags meist nur Früchte. Am Wochenende darf es dann gerne mehr sein – wir lieben Pancakes und frisches Brot.
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meinem Sohn.
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? In sehr vielen. Und ich lerne heute noch immer von ihr. Sie ist der Anker der Familie, sie hält alles zusammen. Wir haben die gleichen Prioritäten im Leben.
  9. Was machst du morgens als erstes? Die Kinder wecken.
  10. Kannst du gut vorlesen? Da müsste ich die Kinder fragen. Ich lese nicht so wirklich gerne vor, wenn ich ehrlich bin. Bilderbücher sind mir zu langweilig, für richtige Geschichten fehlt oft noch die Geduld bei den Kindern.
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Ich habe drei ältere Geschwister. Ich denke das hat sich relativ schnell geklärt. Erinnern kann ich mich ncht mehr.
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Eine Reise nach Kuba. Das stelle ich mir sehr inspirierend vor.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre gerne geduldiger.
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Grey’s Anatomy. Und Tatort. Alles andere schaue ich auf Netflix, wenn ich überhaupt zum fernsehen komme.
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Ich war im Sommer 2016 mit meinem „Göttibueb“ im Europapark.
  16. Wie alt möchtest du gerne werden? Ich möchte jede Lebensphase ausgiebig geniessen können, dazu gehört natürlich auch das alt werden. Es gibt aber keine bestimmte Zahl.
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? Wehmut verspühre ich keine beim Gedanken an unsere Urlaube. Ich nehme aus jedem Urlaub etwas mit und wenn ich mein Herz an Land und Leute vergeben habe, dann kehre ich früher oder später zurück.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Ich hatte schon sehr lange keinen Liebeskummer mehr. Durch die Kinder wäre mein Liebeskummer verknüpft mit grossem Kummer für sie und die Familie. Es hat sich angefühlt wie ein schwerer Stein in der Brust, und irgendwie taub. Schwer zu beschreiben sowas.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Nein, mittlerweile nicht mehr. Als Kind hatte ich einmal eine Phase, mittlerweile mag ich meinen Namen sehr.
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Ich zweifle sehr oft an mir selber. Im Zusamenhang mit den Kindern sowieso – die Verantwortung wiegt schwer. Wenn ich mich aber selbst überzeugt habe von einem Weg, dann zweifle ich nicht mehr. Nach Aussen sieht das oft aus, als ob ich gar nicht zweifeln würde – dem ist aber nicht so. Ich teile meist einfach erst meine Entscheidung, da ist die Phase des Zweifelns einfach schon vorbei.